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F3K
Bautechnik
Warum (mag ich) F3K?

Zum einen weil es sehr puristisch ist: Ein Modell, einen Sender, eine Wiese, mehr brauche ich nicht. Man schmeißt ohne eine fette Winde aufzubauen oder eine halbe Stunde lang zu schrauben, laden oder tanken und fliegt oft länger, höher und weiter als man gedacht hat...

Auf der anderen Seite: Ein mittlerweile ab 230 g leichtes Hightech-Modell aus modernsten Materialien wird per Körperdrehung auf 120 km/h beschleunigt und über 60 m hoch geschmissen. Ohne Thermik fliegt man knapp 3 Minuten damit. Gegen den Wind rennen die Modelle mittlerweile hervorragend. Vor einigen Jahren war diese Leistung noch undenkbar. Zuverlässige Technik, stellgenaue und starke Servos sind ebenso ein Thema wie möglichst spielarme Anlenkungen. Die Technik muss 100%ig funktionieren, sonst gibt es Brösel...

genau so ist es auf Wettbewerben:
Neueinsteiger werden gerne gesehen, man braucht kein Equipment für mehrere von tausenden Euro*, keine aufwändige Messanlage usw. Es gibt (fast) keinen Konkurrenzkampf und kein schnelles Wegpacken von Modellen damit ja keiner ein Foto davon macht. Es wird offen über Profile, Technik usw. geredet. Kurz: Man nimmt das Ding, schmeißt, fliegt und hat Spaß...
(* gekaufte Oberliga-Modelle ausgeschlossen)

Auf der anderen Seite ist das Leistungsniveau mittlerweile unglaublich hoch geworden, oft fliegen Profis mit Rückenwind zu 200 m entfernten Baumreihen, fliegen drei oder fünf Minuten voll und kommen dann in 0,3 m "Höhe" über die Ziellinie zurück ins Feld. Eine Sekunde zu wenig an Flugzeit kann den ersten Platz kosten, oft sind "1000er" die ersten Streicher der Top-Piloten...
Mehr Infos über F3K
SAL Wurftechnik
Wettbewerbe
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