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Die F3K Modelle (Teil 3)
Fireworks 3

Mitte 2003 wurde eine Fireworks 3 Fläche gekauft und auf einen Eigenbaurumpf angepasst. Es werden eigene Leitwerke eingesetzt. Die Besonderheiten sind dabei das Pendelhöhenruder, das große Seitenleitwerk sowie die CFK Winglets, die auch zum Werfen benutzt werden. durch die Schalenbauweise konnte hier bei ausrechender Stabilität ein geringes Gewicht erreicht werden.

Vorteile: geringes Gewicht, durch das Seitenruder und die größere V Form gibt es ein sehr gutes Kreisflugverhalten. Die Flugeigenschaften sind sehr gut.

Nachteile: Durch die leichte Bauweise kann man das Modell nicht mit voller Kraft werfen, da es dann wohl zerstört wird. Insbesondere bei Wind gibt es Festigkeitsprobleme. Es ist ein "Schönwettermodell"

Spw: 150cm

Profil: AG455ct bis AG47ct

Gewicht: 268g

Status: verkauft
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Dartaion
Dartaion ist eine Eigenentwicklung. Die Fläche wurde in Positivbauweise mit Styroporkernen und GFK erstellt. Zusätzlich wurde CFK Gitter, sog. Dissergewebe zur Torsionskraftaufnahme eingelegt. Die Leitwerke wurden von der Form und vom Aufbau vom Fireworks 3 übernommen. Das Modell hat Flächenservos um ein QR Spiel zu verhindern.
Vorteile / Nachteile: siehe Fireworks 3. Leider erreicht dieses Modell nicht die optimale Wurfhöhe.

Besonderheiten: Es wurden erstmals die Modelldaten errechnet, eine Auftriebsverteilung sowie Schwerpunkt wurden am Computer bestimmt.
Spw: 150 cm

Profil: Eigenentwicklung

Gewicht: 292g

Status: nach Crash repariert und verkauft
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Fireworks 3 voll CFK Erstflug Mitte 2005
Dieses Modell ist aufgrund der Kohlefaserfläche sehr stabil. Die Fläche und auch die Querruder sind extrem torsionsbelastbar. Dadurch kann das Modell mit voller Kraft geworfen werden. Die Wurfhöhen liegen über von 50m wenn man sich anstrengt. Eine reine Abgleitzeit von bis zu 2min ist der Dank für die Mühen beim Bau (insbesondere Anlenkungen) und für die Überwindung bei der Anschaffung. Mit diesem Modell wurde der Sieg auf dem F3K Wettbewerb 2005 in Hamburg mit 100% erflogen.
Vorteile: Durch das relativ hohe Gewicht hat das Modell eine sehr gute Streckenleistung. Gepaart mit der hohen Wurfhöhe hat man so einen sehr großen Aktionsradius. Wenn 100m weit weg über dem Wald was geht, ist dieses nun kein Thema mehr. Durch die CFK Oberfläche ist das Modell robuster als GFK Modelle.

Nachteile: Durch das hohe Gewicht können Nullschieber und leichte, enge Thermikbärte nicht optimal genutzt werden. Durch die CFK Fläche kommt es zu mehr Störungen*. (*= Nachtrag: das war früher mit 35 MHz halt so;)
Spw: 150 cm

Profil: AG455ct bis AG47ct

Gewicht: 326g

Status: verkauft
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Mitte 2006: Das Winglet ist beim Werfen auseinander gerissen. Nun ist ein Wurfpin eingebaut. Die Randbögen sind aus lackiertem Kiefernholz. Durch ein etwa 2g leichteres Höhenleitwerk aus einer mit Folie bespannten Rohacell / CFK Konstruktion konnte vorne etwa 8g Blei entfernt werden. Wegen einem Schaden durch eine Störung wurde die Antenne mit 0,2mm Lackdraht etwa 30cm verlängert.